Marie Louise Fischer

Schatten der Schuld

Michaela Schneider wächst behütet in wohlhabenden Verhältnissen auf. Doch als sie erfährt, dass die Menschen, die sie bisher immer für ihre Eltern gehalten hat, sie adoptiert haben, läuft sie in Panik von zu Hause fort. Weder ihre Adoptiveltern noch ihrem Freund Gregor gelingt es, sie zum Zurückkommen zu überreden. Zuerst landet sie in einem Heim, später arbeitet sie bei der Familie Ackermann. Was Michaela nicht weiß, ist, dass Gerda Ackermann ihre leibliche Mutter ist und dass Till Torsten, den sie bisher immer für ihren Onkel hielt (und der sich schon oft im Konflikt mit dem Gesetz befunden hat), in Wirklichkeit ihr Vater ist. Schließlich kommt die Wahrheit ans Licht und Michaela kehrt reumütig zu ihren Adoptiveltern zurück.


Meine Meinung zu diesem Roman:

Sorry - aber dieses Buch war meiner Meinung nach wirklich absoluter Schwachsinn. Nicht nur die ewig wieder aufgewärmte Story "reiches Mädchen erfährt, dass ihre Eltern nicht ihre Eltern sind" sondern auch die Naivität und Dummheit der Hauptperson Michaela haben mich doch reichlich genervt. In dem Buch gab es überhaupt keine richtige Handlung, es ist kaum was passiert und hineinversetzen konnte ich mich in keinen der Charaktere (das ist natürlich persönliche Ansichtssache). Auch wenn ich Bücher von Marie Louise Fischer im Großen und Ganzen gerne mag, kann ich doch nur jedem abraten, diesen sinnleeren Roman zu lesen.


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